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»Yasmina Rezas Weltkomödie um Theater und die Rollen des Lebens.
[Stimmen aus dem Feuilleton] | [Angaben zur Autorin]
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Y A S M I N A R E Z A
Drei Mal Leben
(Trois versions de la vie)
Komödie. Aus dem Französischen von Eugen Helmlé
72 S., büttenkartoniert
Euro 10,50 [D] / 10,90 [A] / Fr 19,40 ISBN 10: 3-909081-87-8 | ISBN 13: 978-3-909081-87-5
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Uraufgeführt in einer Inszenierung von Luc Bondy am 29. Oktober 2000 am Akademietheater an der Burg in Wien.
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Das Buch Ein konventionelles Desaster
Ein Ehepaar (Henri & Sonja) hat ein anderes Ehepaar (Hubert & Ines) eingeladen, für abends zum Essen. Henri, nicht sehr erfolgreicher Forschungsbeauftragter an einem astrophysischen Institut, will mit dieser Einladung des renommierten Labordirektors einen Karriereschub bewirken. Die Eingeladenen, die ohnehin ungern und missgelaunt kommen, erscheinen versehentlich aber einen Tag zu früh. Sonja ist im Morgenrock, außer spärlichen Knabbereien findet sich nichts in der Küche und aus dem Kinderzimmer probt ein quengelnder Sechsjähriger den abendlichen Machtkampf um Naschereien, Gutenachtgeschichten und Beachtung seiner Phantasiewelt
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Die Autorin
Yasmina Reza, geboren 1959 in Paris als Tochter einer Budapester Geigerin und eines in Moskau gebürtigen jüdischen Kaufmanns mit Wurzeln aus Samarkand, war erst Schauspielerin und Musikerin. Seit ihrem Stück »KUNST« ist sie weltweit die meistgespielte Theaterautorin und wurde bereits zweimal mit dem Prix Molière ausgezeichnet. 2005 erhielt Yasmina Reza den »Welt-Literaturpreis«, 2009 wurde sie für »Der Gott des Gemetzels« mit dem Tony Award ausgezeichnet. Die deutschen Übersetzungen ihrer Romane erscheinen bei Hanser.
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Jubel im Feuilleton von Wien über Zürich bis Frankfurt:
»Das Stück der Saison: Yasmina Rezas 'Drei Mal Leben' (
) Ein höllisch illuminiertes Nachtstück von der Leichtigkeit des elegantesten Boulevards.« Ulrich Weinzierl, Die Welt
»... zu Recht ein triumphaler Erfolg (
) dem Stück könnte ein ähnlicher Siegeszug über die Bühnen beschert sein, wie er Yasmina Reza mit ihrem grandiosen Vexierspiel 'KUNST' geglückt ist.« Helmut Karasek, Tagesspiegel, Berlin
»Die perfekte Expedition in eine andere Theaterwelt - mit den Mitteln der unseren. Überirdisch irdisch. Der wundersamste Höhepunkt der Saison. (...) Nichts als Seligkeit über so viel wunderbare Unseligkeit.« Gerhard Stadelmaier, FAZ
»Voller Welterfolg.« Andreas Müry, Focus
»Letzte Frage: Warum amüsieren wir uns derart ob dem Missgeschick anderer? Aus Schadenfreude oder aus Erleichterung, dass wir mit dem unseren nicht allein sind?« Barbara Villiger Heilig, NZZ
»Als grandiose Beglaubigung seiner elementaren Kunst der Menschen(meta-)physik rauschte das Stück 'Drei Mal Leben' im Wiener Akadiemietheater irritierend vorüber: Luc Bondy verhalf Wien zu einer Probe federleichter französischer Theaterkunst.« Ronald Pohl, Der Standard
»Mit 'Drei Mal Leben' gelang Burg-Chef Klaus Bachler der ersehnte Coup: Jubel für die aus Paris angereiste Autorin, für Regisseur Luc Bondy und sein Ensemble.« (Thomas Gabler, Krone-Kultur)
»Zimmerschlacht à la Bunuel. (...) Bondy hat ihr (Yasmina Reza) einen Theaterhimmel gemacht, der lässt sie nicht untergehen.« Peter Iden, Frankfurter Rundschau
»Pures Vergnügen!« Frank Schwabeneder, Österreichische Nachrichten
»Luc Bondy triumphiert mit der Uraufführung von Rezas "Drei Mal Leben"«. Karin Kathrein, Kurier
»Yasmina Reza erscheint so bedeutend wie vermutlich nie zuvor. Begeisterter Applaus.« Barbara Petsch, Die Presse
»Indiskutabel. Also nicht einmal eine Erregung wert.« C. Bernd Sucher, SZ
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